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Hot Hot Heat - Spremberg kocht.

21/06/2026 -

Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen Martin, Christian, Ian und Henri über 8 Runden in Spremberg an den Start. Das Rennen begann turbulent: Bereits in der ersten Spitzkehre kam es zu einem Sturz. Während Christian, Ian und Henri unbeschadet blieben, musste Martin das Rennen aufgrund eines technischen Defekts frühzeitig beenden.


Die Vorentscheidung fiel an der langen Steigung in der zweiten Runde, als sich das Feld in mehrere Gruppen aufteilte. Ian konnte sich in der Spitzengruppe behaupten und war über das gesamte Rennen hinweg im Kampf um die vorderen Plätze vertreten. Bis zur vorletzten Runde arbeitete die etwa sechsköpfige Führungsgruppe gut zusammen, ehe sich zwei Fahrer entscheidend absetzen konnten. Im Finale wurde um die verbleibenden Platzierungen taktiert. Zusätzliche Dramatik brachte die letzte Kurve: Direkt vor Ian stürzte ein Fahrer, sodass er ausweichen musste. Dennoch erreichte er als 5. das Ziel und belegte Rang 4 seiner Altersklasse.

Henri verpasste die entscheidende Spitzengruppe an der zweiten Bergpassage nur knapp und fuhr anschließend in einer Verfolgergruppe. Dort arbeitete er aktiv mit und konnte sich in der Schlussrunde gemeinsam mit einem weiteren Fahrer absetzen. Auf den letzten Kilometern holte das Duo mehrere Fahrer der ursprünglichen Spitzengruppe wieder ein, darunter auch den Träger des Gelben Führungstrikots. Im Ziel bedeutete das Platz 8 in der Gesamtwertung und Rang 5 in seiner Altersklasse.

Christian fuhr nach der Teilung des Feldes ein kontrolliertes Rennen in der Verfolgergruppe. An den Anstiegen hielt er lange den Anschluss und konnte sich im Feld der Verfolger behaupten. Erst auf den letzten Kilometern verlor er einige Positionen und belegte am Ende Rang 9 in der Seniorenwertung.

Trotz des frühen Ausfalls von Martin konnte das Team mit zwei Fahrern in den Top 8 der Gesamtwertung und einer insgesamt starken Mannschaftsleistung ein positives Fazit aus dem Rennen ziehen.

Für Kaja verlief das Rennen aufgrund der hohen Temperaturen und beginnender Kreislaufprobleme nicht nach Plan. Bereits beim Start hatte sie Schwierigkeiten, in die Pedale zu kommen, und konnte daher zunächst nur schwer ins Rennen finden. Nach einer Runde in der kleinen Gruppe musste sie schließlich abreißen lassen und absolvierte den weiteren Rennverlauf allein in ihrem eigenen Tempo. Unter den schwierigen Bedingungen erreichte sie das Ziel dennoch kämpferisch.

IZ